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Die Grunderwerbsteuer ist zum 1. Januar 2014 gestiegen

In Deutschland wird beim Erwerb einer Immobilie regelmäßig eine Grunderwerb-steuer erhoben.
Dies geschieht beispielsweise beim Kauf eines Grundstücks, eines Einfamilienhauses, einer Eigentumswohnung, eines Mehrfamilienhauses oder einer gewerblichen Immobilie. In Berlin beträgt diese Steuer 6% des notariellen Kaufpreises. Zusammen mit den Gebühren für den Makler (in der Regel zwischen 3,57% und 7,14 %) und den Gebühren für Notar und Gericht (ca. 1,5% – 2,0%), kommt man leicht auf über 10% Nebenkosten.
Der für Notar und Gericht angesetzte Prozentsatz variiert, je nachdem, ob der Käufer eine Grundschuld für die Finanzierung bestellen will oder nicht. Oft werden auch die Kosten übersehen, die entstehen, wenn in der Teilungserklärung oder per Beschluss in der Eigentümerversammlung festgelegt wurde, dass der Verwalter beim Verkauf der Wohnung seine Zustimmung (notariell) erteilen muss. Hier kann auch unterschiedlich verfahren werden.
Der beurkundende Notar kann einen Entwurf zur Verwalterzustimmung fertigen, sofern er dazu aufgefordert wurde, und eine Unterschriftsbeglaubigung des Verwalters durchführen. Oder aber der Verwalter hat bereits einen Entwurf, dessen Zustimmung er beim Notar nur beglaubigen lassen braucht, damit würde der Käufer die Entwurfs-gebühr sparen.
Es lohnt sich also die Kosten im Auge zu behalten.