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Die Immobilienpreise sind auch im Jahr 2015 und 2016 gestiegen

Nach neuen Presseberichten sind 2012 die Preise für Eigentumswohnungen in Großstädten teilweise um mehr als 8 Prozent gestiegen. Die Nachfrage der Deutschen nach Wohneigentum verringerte sich aufgrund mangelnder Investitionsalternativen nicht. Wegen der Eurokrise legten immer mehr Anleger ihr Geld in Immobilien an.


Die Nachfrage nach gebrauchten Eigentumswohnungen war ebenfalls hoch. Bei frei stehenden Einfamilienhäusern gab es regionale Unterschiede, ebenso auch im Vergleich der Immobilienmärkte verschiedener Großstädte.


Trotz der Preissteigerungen lohnt sich häufig immer noch der Kauf einer Immobilie, statt Miete zu zahlen. Langfristig ist das Vermögen der Käufer wertvoller als das Ersparte des Mieters.


Unabhängig vom Vermögen des Käufers und der Entscheidung, ob die neue Immobilie in der Stadt oder auf dem Land stehen soll sind Lage, Bauqualität und Ausstattung sehr wichtig.


Der Kauf einer Wohnung in guter Lage aber mit einfacher Ausstattung lohnt sich

in jedem Fall. Eine Investition in schlechten Lagen lässt sich nicht mehr ändern.

17.011.2016